01.04.2009 in Umwelt von SPD-Unterbezirk MOL

Weg frei für Klimaschutz made in Brandenburg

 

Potsdam – Kohlendioxid kann künftig unterirdisch gelagert werden. Das Bundeskabinett verabschiedete heute den dafür notwendigen Gesetzentwurf. SPD-Fraktionschef Günter Baaske: "Das ist ein sehr wichtiger Schritt für die künftige Energieversorgung. Brandenburg ist bei der Erforschung der Abscheidung von CO2 weltweit führend. Deshalb ist die heutige Entscheidung für unser Land von größter Bedeutung."

25.11.2008 in Umwelt von SPD-Unterbezirk MOL

Solarenergie: Sonne auf die Dächer

 

Potsdam – Die Flächenanalyse zur möglichen Gewinnung von Energie aus Solaranlagen soll bis zum kommenden Frühjahr von der Landesregierung vorgelegt werden. Das forderte heute Barbara Hackenschmidt, energie- und technologiepolitische Sprecherin der SPD-Fraktion. In seiner heutigen Sitzung hat das Kabinett einen Zwischenbericht dazu diskutiert.

08.03.2007 in Umwelt von SPD-Unterbezirk MOL

Klare Schritte gegen Klimawandel notwendig

 

Potsdam – Martina Gregor, umweltpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion und stellvertretende Fraktionsvorsitzende, forderte heute im Landtag klare Schritte von Bund und Land gegen den drohenden Klimawandel. Gregor: "Das ist ein weltweites Thema, das unsere Zukunft entscheidend beeinflusst. Alle sind aufgefordert, den Klimawandel aufzuhalten – auch das Land Brandenburg. Der Kohlendioxidausstoß muss entscheidend verringert werden." Die energiepolitische Sprecherin der Fraktion, Barbara Hackenschmidt, forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, "Deutschlands EU-Präsidentschaft zu nutzen, damit es europaweit endlich zu klaren Vereinbarungen zur CO2-Minderung kommt". Für sie sind Energieeinsparung und Ausbau der regenerativen Energien entscheidend.

13.06.2006 in Umwelt von SPD-Unterbezirk MOL

Konzeption zur Erhaltung und Entwicklung der märkischen Alleen notwendig

 

Potsdam – Brandenburgs Alleen sollen nicht nur erhalten, sondern auch weiter entwickelt werden. Einen entsprechenden Antrag verabschiedete heute die SPD-Fraktion. Er soll nächste Woche gemeinsam mit der CDU in den Landtag eingebracht werden. Dr. Jens Klocksin, verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion: "Alleen sind ein Markenzeichen der Mark Brandenburg. Sie formen das Landschaftsbild, haben eine hohe ökologische Funktion und beeinflussen das Umgebungsklima positiv. Sie sind ein wertvolles Kulturgut - und einfach schön."

27.04.2005 in Umwelt von SPD-Unterbezirk MOL

Übersicht zu Hofläden in Märkisch-Oderland im Internet

 

Immer mehr Menschen wollen Lebensmittel direkt vom Erzeuger kaufen. Deshalb gehen viele Höfe im Landkreis verstärkt dazu über, ihre Erzeugnisse direkt zu vermarkten. Sprichwörtlich direkt vor der eigenen Haustüre findet der Verbraucher eine reiche, saisonale Auswahl an landwirtschaftlichen Produkten. Die Palette reicht von Obst, Gemüse, Brot, Fisch bis hin zu Erzeugnissen aus Sanddorn und Honig.

17.02.2005 in Umwelt von SPD-Unterbezirk MOL

Kyoto – ein erster Schritt, dem weitere folgen müssen

 

Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Michael Müller, erklärt:

Seit heute gilt das Kyoto-Protokoll zum Klimaschutz, das 1985 konzipiert und 1997 im japanischen Kyoto vorgelegt wurde. Nach komplizierten Verhandlungen, vielen Kompromissen und Zugeständnissen und großen Widerständen erreichte der Vertragsentwurf durch die Zustimmung der russischen Duma die notwendigen Voraussetzungen (mindestens 55 Länder und 55 Prozent der Kohlendioxid-Emissionen), heute in Kraft zu treten. Jetzt müssen die Industriestaaten ihre Treibhausgase bis 2012 um 5,2 Prozent reduzieren. Sie können dafür zahlreiche Instrumente, wie den Emissionshandel, nutzen. Doch selbst dieses erheblich reduzierte Ziel wird aller Voraussicht nicht erfüllt werden.

17.02.2005 in Umwelt von SPD-Unterbezirk MOL

Kyoto – ein erster Schritt, dem weitere folgen müssen

 

Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Michael Müller, erklärt:

Seit heute gilt das Kyoto-Protokoll zum Klimaschutz, das 1985 konzipiert und 1997 im japanischen Kyoto vorgelegt wurde. Nach komplizierten Verhandlungen, vielen Kompromissen und Zugeständnissen und großen Widerständen erreichte der Vertragsentwurf durch die Zustimmung der russischen Duma die notwendigen Voraussetzungen (mindestens 55 Länder und 55 Prozent der Kohlendioxid-Emissionen), heute in Kraft zu treten. Jetzt müssen die Industriestaaten ihre Treibhausgase bis 2012 um 5,2 Prozent reduzieren. Sie können dafür zahlreiche Instrumente, wie den Emissionshandel, nutzen. Doch selbst dieses erheblich reduzierte Ziel wird aller Voraussicht nicht erfüllt werden.

 

 

 

 

 

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