Für eine saubere und sichere Energieversorgung

Veröffentlicht am 03.08.2005 in Wahlen
Die SPD-geführte Bundesregierung hat seit 1998 die Weichen in der Energiepolitik neu gestellt:
  • Der Atomausstieg wurde im Konsens vereinbart.
  • Der Anteil an erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch konnte bis 2004 auf rund 9,3 Prozent erhöht werden.
  • Der Absatz von Biokraftstoffen ist im Jahr 2004 auf rd. eine Million Tonnen gestiegen.
  • Beim international vereinbarten Abbau der schädlichen CO2-Belastung liegt Deutschland gut im Rennen.

Das bedeutet: effizientere Energienutzung, mehr Klimaschutz und mehr Wettbewerb bei den Energieanbietern.

Wir wollen diesen Weg weitergehen
  • Wir halten am Atomausstieg fest und fördern weiterhin innovative Technologien.
  • Unser Ziel ist, mit einem breiten Energiemix und einem effizienten Umgang mit den Energiereserven
  • die Abhängigkeit Deutschlands vom Öl zu reduzieren,
  • die Energiekosten schrittweise zu senken und
  • den CO2-Ausstoß zu reduzieren.
CDU/CSU wollen zurück in den Atomstaat
  • CDU-Kanzlerkandidatin Merkel will mit ihrer Forderung nach längeren Restlaufzeiten für die aktiven Atomkraftwerke die Atomenergie durch die Hintertür wieder in Deutschland einführen.
  • Dagegen sprechen sich sogar Unionsexperten aus. Andreas Troge, Präsident des Umweltbundesamtes und CDU-Mitglied: "Wir sollten Atomkraftwerke nicht länger laufen lassen." (Berliner Zeitung 1.8.2005). Laut Troge sei die Entsorgungsfrage völlig ungeklärt, auch die Risiken beim Kraftwerksbetrieb dürfe man nicht vergessen.
 

Homepage SPD-Unterbezirk MOL

 

 

 

 

 

News von websozis.info

03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
Zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung warnt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD vor negativen Folgen. „Der von der Union durchgesetzte Punkt der Koalitionsausschusseinigung, dass künftig bereits ab dem ersten Tag eine ärztliche Krankschreibung eingeholt werden muss, ist völlig abenteuerlich“, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Boris Velter. „Wenn nun… Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv weiterlesen

23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen

20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen

18.06.2026 12:25 „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“
Rechte Mehrheit im EU-Parlament stellt Vereinbarung für sauberes Wasser infrage Das Europäische Parlament hat heute eine Resolution zur Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) verabschiedet. Die in der vergangenen Legislatur beschlossene Vereinbarung zur Verbesserung der Wasserqualität sieht Vorschriften für eine durch Unternehmen gestützte Finanzierung der sogenannten 4. Reinigungsstufe vor. An dieser finanziellen Großaufgabe sollen vor allem Kosmetik-… „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“ weiterlesen

18.06.2026 12:16 Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz
Arbeitszeitgesetz: Flexibilisierung ist keine Einbahnstraße Im Koalitionsvertrag ist festgehalten, dass die neue Arbeitszeitregelung keine Ausweitung der Arbeitszeit gegen den Willen der Beschäftigten sein darf, so Annika Klose. „Wir haben im Koalitionsvertrag explizit vereinbart, dass eine solche Reform auch und gerade im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgestaltet werden muss. Dass es also auch… Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz weiterlesen

Ein Service von info.websozis.de