100 Jahre Frauentag bei der Arbeitsgemeinschaft der sozialdemokratischen Frauen (AsF) in Märkisch-Oderland (MOL)

Veröffentlicht am 17.03.2011 in Arbeitsgemeinschaften

Die für besonderes ehrenamtliches und berufliches Engagement geehrten Frauen

Im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche würdigte die AsF MOL am 11. März 2011 in Alt Zeschdorf wieder Frauen, die sich ehrenamtlich engagieren und beruflich über das erforderliche Maß hinaus tätig sind.

In diesem Jahr wurde der Frauentag zum 100. Mal begangen und auch für die AsF MOL war die 5. Veranstaltung dieser Art ein kleines Jubiläum, worauf die Akteure ein wenig stolz sind.

Nachdem die AsF-Vorsitzende Ortrud Heinen-Kluck die Veranstaltung eröffnete und auf die Geschichte der Frauen einging, begrüßten auch Landrat Gernot Schmidt als Schirmherr der diesjährigen Frauentagsfeier und die Landtagsabgeordnete Jutta Lieske die anwesenden Frauen.

Im Gemeindesaal Alt Zeschdorf waren fast alle Plätze besetzt und das im Nebenraum von den Frauen um Bürgermeisterin Margot Franke wunderbar angerichtete Büfett mit leckeren Kuchen und herzhaften Häppchen verursachte eine Vorfreude der Geschmacksnerven. Diese wurden allerdings hervorragend von den Kindern der ortsansässigen Kita und Grundschule mit Liedern und Stücken, die den Frühling ankündigten, abgelenkt.

Der Landrat ehrte in diesem Jahr neben den in der SPD engagierten Frauen wie Regina Boßdorf, Christel Kneppenberg, Rita Nachtigall, Christine Schliebs und Marlies Zachert auch Tessi. A. Harder, Geschäftsführerin der Frauenbildungsstätte Franzenhof in Wriezen, Daniela Weidemann von der Frauenschutzwohnung in MOL und Christel Losensky von der Ortsgruppe der Volkssolidarität Alt Zeschdorf.

In den Grußworten und Tischgesprächen zog sich die Frage, ob in den vergangenen 100 Jahren wirklich schon genug für Frauen getan wurde, wie ein roter Faden. Sicher, das Wahlrecht für Frauen wurde erkämpft und Frauen entscheiden bei der Familienplanung.

Noch immer ist der Lohn für Frauen in vielen Branchen geringer als für Männer und was das Schlimmste ist, der Weg für Frauen in Chefetagen ist noch immer sehr steinig und schwer. Es lohnt sich also, wenn sich Frauen weiter in die Politik einmischen, im Kleinen wie im Großen.

Karin Fritsche
stellv. Vorsitzende des
SPD-Unterbezirks MOL

 

Homepage SPD-Unterbezirk MOL

 

 

 

 

 

News von websozis.info

16.01.2020 16:29 Herzlichen Glückwunsch, Münte!
Franz Müntefering wird 80. Von der Volksschule zum Vizekanzler. Ein Vollblutpolitiker aus Überzeugung. Sozialdemokrat, immer. Stets ist er dabei er selbst geblieben: nüchtern, gelassen, mutig, voller Leidenschaft, mitunter verschmitzt und nie abgehoben. Immer unverwechselbar. Dafür schätzen ihn die Menschen – über Parteigrenzen hinweg. Das Glückwunschschreiben der Parteivorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans im Wortlaut. Quelle:

11.01.2020 22:04 Für mehr bezahlbare Wohnungen
Wir wollen die preistreibende Spekulation mit Grund und Boden bekämpfen, damit Wohnungen entstehen, deren Mieten alle zahlen können. Mit kaum etwas anderem lässt sich so leicht Geld verdienen wie mit Grundstücken und den Gebäuden darauf. Besonders seit der Finanzkrise wird mit Boden und Immobilien spekuliert. In Stuttgart etwa kommen bereits 50 Prozent der Immobilieninvestitionen aus

03.01.2020 08:17 Das ändert sich 2020
Mehr Geld für Auszubildende, Familien, Rentnerinnen und Rentner – sowie günstigere Bahnfahrten für alle: Die Bundesregierung hat für 2020 viele Änderungen auf den Weg gebracht. Was sich für die Menschen in Deutschland in diesem Jahr ändert. Die wichtigsten Neuregelungen im Überblick auf spd.de

30.12.2019 11:16 Wir trauern um Manfred Stolpe
Der erste Brandenburger Ministerpräsident nach der Wiedervereinigung, Manfred Stolpe, ist tot. Er starb in der Nacht zum Sonntag im Alter von 83 Jahren. SPD-Chef Norbert Walter-Borjans schrieb, Stolpes Tod mache ihn „sehr traurig“. „Mit ihm verlieren Deutschland, Brandenburg und die Sozialdemokratie eine prägende Persönlichkeit.“ Stolpe habe „wie kein anderer den Aufbau des Landes Brandenburg und

28.12.2019 22:19 Bärbel Bas zum Defizit der Krankenkassen
Bärbel Bas, stellvertretende SPD-Fraktionschefin, nimmt Stellung zum Defizit der Krankenkassen. „Krankenkassen sind keine Sparkassen, sondern bieten Service-Leistungen für ihre Versicherten. Im letzten Jahr hat es zahlreiche Verbesserungen für uns Versicherte gegeben: Mittels Terminservice-Gesetz werden Facharzttermine zeitnah vermittelt und Pflegeeinrichtungen bekommen mehr Personal – das kostet Geld. Es ist daher richtig, dass Rücklagen in Höhe von rund

Ein Service von info.websozis.de