Willkommen bei der SPD Altlandsberg

www.andre-witkowski.com

 

Liebe Altlandsbergerinnen und Altlandsberger,

am 31. Mai steht die Bürgermeisterwahl an.

Die SPD Altlandsberg hat André Witkowski als ihren Kandidaten nominiert.

Bilden Sie sich Ihre Meinung und nutzen Sie die Chance auf einen Neustart!

 

21.04.2015 in Topartikel Kommunalpolitik

André Witkowski: Dafür stehe ich

 

André Witkowski:

Dafür stehe ich

 

EIN BEZAHLBARES, LEBENSWERTES ALTLANDSBERG FÜR ALLE SEINE BÜRGERINNEN UND BÜRGER,  JETZT UND IN ZUKUNFT! 

"Investitionen sind gut und wichtig für unsere Stadt. Aber nicht jede und nicht zu jedem Preis. Die Bürgerverschuldung wird sich 2015 drastisch erhöhen, der Haushaltsplan ist undurchsichtig. Ich will solide Finanzen und einen transparenten Haushalt. Dazu wird ein Kassensturz notwendig sein. Erst dann können weitere Investitionen verantwortungsbewusst geplant werden. Dazu gehört auch ein gemeinsames Leitbild für unsere Stadt, an dem begonnene Projekte gemessen und mit Augenmaß und Vernunft zu Ende geführt werden sowie künftige Projekte überprüft werden können. Ich werde dafür sorgen, dass unsere Stadt in Zukunft für uns alle bezahlbar bleibt!"

 

KONSEQUENTE FÜHRUNG DER VERWALTUNG: TRANSPARENT - EFFIZIENT - ENGAGIERT!

"Unsere Stadt ist ihren Bürgerinnen und Bürgern eine engagierte und effiziente Verwaltung schuldig. Notwendig dafür sind klare Vorgaben durch den Bürgermeister und ein Bürgermeister,  der sich das Vertrauen seiner Verwaltung verdient, indem er die Kompetenzen und Potenziale der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördert und nutzt.

Ich will ein solcher Bürgermeister sein, damit Sie Ihre Verwaltung wieder als Ratgeber und Unterstützer erleben können."

 

NICHT NUR ZUHÖREN, SONDERN AUCH VERANTWORTUNGSBEWUSST HANDELN!

"Zuhören können ist eine gute Eigenschaft. Wer kein Ohr für die Sorgen und Nöte aber auch für die Ideen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger hat, kann kein guter Bürgermeister sein. Ebenso wenig ein Bürgermeister, der es beim Zuhören belässt und im Zweifel lieber nichts tut. Oder ein Bürgermeister, der allen alles verspricht und nichts hält.

Ich will ein Bürgermeister sein, der den Meinungsaustausch mit Ihnen aktiv sucht, um dann verantwortungsbewusst die für unsere Stadt bestmögliche Entscheidung zu treffen."

 

ENTWICKLUNG UND STÄRKUNG VON WIRTSCHAFT UND TOURISMUS! 

"Eine lebenswerte Stadt ist ohne eine breit gefächerte Wirtschaft nicht denkbar.

Ich will ein Bürgermeister sein, der die Voraussetzungen für unsere Unternehmen verbessert, ein Bürgermeister, der Chancen fördert und nicht behindert. Das führt nicht nur zu höheren Steuereinnahmen und Arbeitsplätzen, sondern zu dem lebendigen Handel und Wandel, der unsere Stadt zu einem noch beliebteren Ziel für Gäste von Nah und Fern machen wird."

 

HARMONISCHE ENTWICKLUNG ALLER ALTLANDSBERGER ORTSTEILE!

"Unsere Stadt ist mehr als die Summe ihrer Ortsteile.  Nur wenn wir  die Identität aller Ortsteile bewahren und sie gleichermaßen angemessen fördern, wird Altlandsberg als Ganzes gewinnen. Ich will ein Bürgermeister sein, der weiß, dass der Ausbau des Sportlerheims in Bruchmühle, der oft versprochene Bau des Radwegs in Gielsdorf, die Verhinderung weiterer Windkraftanlagen in Wegendorf, Wesendahl und Buchholz oder die Präsenz unserer Feuerwehr überall Anliegen aller Bürgerinnen und Bürger Altlandsbergs sind.

 

STÄRKUNG VON SCHULE UND KULTUR, SPORT UND SOZIALEM!

"Die Bedeutung der Bildung unserer Kinder für unsere Zukunft, die Förderung des Ehrenamtes, die Wichtigkeit kultureller Angebote und die Unverzichtbarkeit eines vielfältigen Vereinslebens sind leider zu Binsenweisheiten jeder unterdurchschnittlichen Sonntagsrede geworden. Wahr sind sie trotzdem. Deshalb will ich Ihr bürgerschaftliches Engagement nicht als lästige Einmischung, sondern dankbar als Ihr Geschenk an unsere Gemeinschaft begreifen und fördern."


 

12.05.2016 in Unterbezirk von SPD-Unterbezirk MOL

Aufruf zur Demonstration: „Für Menschlichkeit und Miteinander“

 

 

Aufruf zur Demonstration: „Für Menschlichkeit und Miteinander"

Wir, alle im brandenburgischen Landtag vertretenen Parteien, stehen für eine weltoffene Gesellschaft, die rassistischen Parolen und Ressentiments mit Solidarität für Geflüchtete und Menschlichkeit entgegentritt. Wir zeigen, dass das Miteinander keine leere Worthülse, sondern ein gelebtes Prinzip unserer Gesellschaft ist. Wir wollen das wahre Abbild der deutschen Gesellschaft in den Medien vertreten sehen. Immer mehr lassen sich in Deutschland rassistische, fremden- und demokratiefeindliche Tendenzen erkennen, denen wir uns mit Humanismus entgegensetzen. Allein 2015 gab es über 200 rechtspopulistische oder gar rassistische Kundgebungen und Demonstrationen in Brandenburg. Kriegsflüchtlinge, Asylsuchende und Migranten sind für die Organisatoren solcher Veranstaltungen das eigentliche Ziel. Durch Lügen, Verdrehungen und Gerüchte wird eine Atmosphäre der Angst geschaffen, die Anschläge auf Unterkünfte und Menschen rechtfertigen soll. Wir wollen zeigen, dass diese Menschenfeinde nicht die Mehrheit der Gesellschaft vertreten. Wer jetzt den Weg über das Mittelmeer hierher schafft, flieht unter Lebensgefahr vor Krieg, aus zerstörten Ländern, vor unmenschlichen Zuständen und Hunger in Flüchtlingslagern. Wir wollen, dass diese Menschen hier in Frieden und ohne Angst leben können. Niemand ist dadurch in seiner Existenz bedroht. Viele von uns helfen – beruflich, ehrenamtlich, privat. Wir in Märkisch Oderland wollen bekunden, dass Menschen in Not bei uns willkommen sind. Deshalb schließen Sie sich uns an und zeigen Sie mit uns zusammen Menschlichkeit und Miteinander!

Nehmen Sie teil an der Demonstration und Kundgebung am 11. 06. 2016 ab 13:00 Uhr.

Der Treffpunkt ist am S-Bahnhof Strausberg Stadt. Die Abschlusskundgebung beginnt ca. 14:30 Uhr auf dem Marktplatz (Strausberger Altstadt).

Zu dieser Demonstration rufen auf:

DIE LINKE MOL, CDU MOL, SPD Unterbezirk Märkisch-Oderland, Bündnis 90/Die Grünen MOL, FDP MOL

 

 

26.04.2016 in Unterbezirk von SPD-Unterbezirk MOL

Aufruf zur Demonstration am 30.04.2016 in Müncheberg

 

 

Wir zeigen in Müncheberg Gesicht

Wir rufen zu einer Demonstration am 30. April 2016 in Müncheberg gegen das Verbreiten von menschenverachtendem Gedankengut der NPD und für ein offenes und friedliches Miteinander auf!

Wir lassen nicht zu, dass rassistische Propaganda auf Kosten Schutzsuchender in unwidersprochen bleibt.

Wir lassen nicht zu, dass Hetze, Angriffe und Beleidigungen gegen friedliebende Menschen salonfähig gemacht werden sollen.

Mit unserer Demonstration wollen wir Zeichen setzen für Menschlichkeit und Solidarität.

Wir sind für ein friedliches und demokratisches Miteinander, das auf gegenseitige Achtung und Respekt aufbaut.

Wir stehen dazu, dass Menschen auf der Flucht bei uns ein Zuhause finden.

Die Demonstration findet am 30. April 2016 statt. Treffpunkt ist am Küstriner Torturm (Ernst-Thälmann-Straße, gegenüber Grundschule am Storchenturm) um 9.45 Uhr. Wir gehen vom Küstriner Torturm zum Berliner Torturm und werden anschließend im Stadtpark unsere Kundgebung durchführen.

Dr. Uta Barkusky Dr. Hans-Jürgen Wolf

Bürgermeisterin Vorsitzender der

Stadt Müncheberg Stadtverordnetenversammlung

Unterstützt wird der Aufruf durch:

- Fraktion DIE LINKE der SVV, Ortsgruppe Müncheberg und Kreisverband DIE LINKE MOL

- Fraktion SPD der SVV, Ortsverein Märkische Schweiz und Unterbezirk SPD in MOL

- Fraktion der Wählergruppe Aktion Zukunft der SVV Müncheberg

- Fraktion der Wählergruppe Obersdorf der SVV Müncheberg

- Kreisverband MOL Bündnis 90 / Grüne

- Kreis- Kinder- und Jugendring MOL e.V. mit dem Netzwerk für Toleranz und Integration in MOL und dem Bundesprogramm „Demokratie leben!"

10.03.2016 in Unterbezirk von SPD-Unterbezirk MOL

Frauentagsveranstaltung am 12.03.2016

 

Auch in diesem Jahr beteiligen wir uns als SPD Unterbezirk Märkisch-Oderland an der landesweiten Frauenwoche.

Dank der Unterstützung des Landkreises MOL und der Stadt Seelow können wir unsere schon zur Tradition gewordene Frauentagsveranstaltung auch in diesem Jahr durchführen.

Unter dem Motto " Frauengenerationen" im Wechselspiel findet die Veranstaltung am 12. März von 10.00 bis 13.00 Uhr im kleinen Saal des Kulturhauses Seelow statt. Dazu lade ich alle interessierten Frauen recht herzlich ein!

An diesem Tag erwartet Sie folgendes Programm:

9.45 bis 10.15 Uhr              Bewegter Beginn mit der Multi - Kulti Trommelgruppe aus dem Oderbruch

10.15 Uhr                             musikalische Begrüßung durch die Mädchenband der Kreismusikschule

10.20 Uhr                             Begrüßung durch Simona Koß ( Vorsitzende SPD Unterbezirk MOL) , Gernot Schmidt ( Landrat MOL), Jörg Schröder ( Bürgermeister der Stadt Seelow)

10.35 Uhr                             musikalischer Beitrag durch die Mädchenband der Kreismusikschule

10.50 Uhr                             Rede von Ulrike Häffner ( Mitglied des Frauenpolitischen  Rates) zum Thema " Frauengenerationen im Wechselspiel)

11.05 Uhr                             musikalischer Beitrag durch die Mädchenband der Kreismusikschule

11. 15 Uhr                            Auszeichnung von ehrenamtlich engagierten Frauen

11.40 Uhr                             musikalischer Beitrag durch die Mädchenband der Kreismusikschule

11.50 Uhr bis 12.00 Uhr    kurze Umbaupause

12.00 Uhr bis 13.00 Uhr    musikalisch satirisches Programm " Klassik trifft Rock"

Für Getränke und Kuchen ist während der Veranstaltung gesorgt.

Zur besseren Vorbereitung wäre es sehr hilfreich, wenn Sie sich bis zum 1. März über sina.schoenbrunn(at)web.de  oder Simona.koss(at)gmx.de anmelden würden.

Frauen, die für ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet werden sollen, meldet uns bitte auch bis zum 1. März unter Angabe ihrer Adresse/ und oder Emailadresse unter oben angegebenen Mailadressen.

Auf ein Wiedersehen am 12. März freue ich mich und verbleibe bis dahin

mit freundlichen Grüßen

Simona Koß

Unterbezirksvorsitzende der SPD MOL

10.12.2015 in Veranstaltungen von SPD-Unterbezirk MOL

Gegendemo in Strausberg

 

Miteinander, Zusammenhalt und Solidarität werden bei uns großgeschrieben. So konnten wir schon eine Menge Aufgaben lösen, neue Ideen entwickeln und diese auch umsetzen.
Die Ankunft vieler, vor Krieg, Gewalt und Hunger geflüchteter, Menschen hier bei uns, ist ohne Zweifel eine große Herausforderung.
Die Versorgung und Unterbringung notleidender Flüchtlinge, das Zusammenleben und ihre Integration verlangt allen Beteiligten viel ab: uns als Einwohnerinnen und Einwohner, den Gemeindeverwaltungen, Vereinen und Verbänden, Unternehmern, den vielen ehrenamtlich Engagierten. Auch für die geflüchteten Menschen ist es schwer, in der Fremde anzukommen.
Unsere Probleme, wie z.B. Wartelisten bei Kitas, zu große Klassen in Schulen, unzuverlässige S-Bahnen, zu hohe Mieten, Hartz 4 etc. gibt es seit Jahren. Diese Probleme sind „made in Germany“. Anstatt aber die Probleme zu lösen, werden „plötzlich“ geflüchtete Menschen dafür verantwortlich gemacht.
Gegen alle Fakten will uns nun die selbsternannte „Bürgerbewegung Heimatland“ das Gegenteil einreden. Mit verlogenen und unmenschlichen Parolen behauptet sie, sich am 12.12. mit einer Demo in Strausberg-Vorstadt gegen „Asylbetrug“ und „Islamisierung“ wehren zu müssen. Sie tun so, als würden sie damit unser aller Meinung vertreten.
Doch Flüchtlinge als Sündenböcke auszumachen, hilft kein Stück, unsere Probleme zu lösen. Rassisten und Fremdenfeinde wollen drängende Fragen nicht beantworten, sondern für ihre Zwecke Unsicherheit schüren und ausnutzen. Keine einzige plausible Lösung schlagen sie vor.
Wir wollen und müssen uns gegen solche Leute und ihre Politik wehren, die fremdenfeindlich, rassistisch und deutschtümelnd daherkommen.

Treffpunkt: Samstag um 13:30 S-Bahnhof Strausberg Vorstadt

Für alle Leute die mit der Bahn aus Berlin kommen. Um 13:18 kommt eine S-Bahn in Vorstadt an.
Die Bahn fährt demnach 12:42 Uhr in Ostkreuz von Gleis 6 los.

Für alle, die am 12.12. twittern wollen oder den aktuellen Stand verfolgen wollen hier der offizielle Hashtag: ‪#‎srb1212

16.11.2015 in Unterbezirk von SPD-Unterbezirk MOL

Unterbezirksparteitag 13..11.2015 in Rüdersdorf

 

Pressemitteilung Unterbezirksparteitag der SPD Märkisch-Oderland am 13.11.2015

 

Zu Beginn möchten wir aus aktuellem Anlass den Vorsitzenden des SPD-Fraktion im Landtag, Klaus Ness, zitieren: „Die Terroristen haben gestern in Paris einen Anschlag auf unsere Werte der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit begangen. Ihr Ziel ist es, unsere freie, offene, tolerante und liberale Gesellschaft zu zerstören. Bei aller Trauer und Wut über die barbarischen Anschläge müssen wir jetzt die Kraft aufbringen, die Art, wie wir leben, zu bewahren und auszubauen. Wir brauchen also mehr Demokratie, mehr Mitmenschlichkeit und Mitgefühl. Das ist die richtige Antwort auf die Barbarei. Alles andere wäre ein Sieg der Terroristen.“

Der Unterbezirksparteitag am 13.11.2015 in Rüdersdorf gedachte zu Beginn des kürzlich verstorbenen Altbundeskanzlers Helmut Schmidt.

Der Parteitag hatte sich zwei thematische Schwerpunkte die Mitgliederentwicklung im Unterbezirk Märkisch-Oderland und die Flüchtlingsproblematik in Märkisch-Oderland gesetzt.

Die Delegierten nahmen den Bericht zur Mitgliederentwicklung zur Kenntnis. 350 Mitglieder sind zurzeit in 14 Ortsvereinen organisiert. 28% der Mitglieder sind weiblichen und 72% männlichen Geschlechts. Gegenüber dem Vorjahr hat der Unterbezirk 9 Mitglieder verloren.

Mindestens einmal im Jahr soll zukünftig ein Empfang für Neumitglieder stattfinden.

Dem schloss sich eine breite Debatte zur Flüchtlingsproblematik im Landkreis an.

Die Leiterin des  Sozialamtes Frau Buchholz erläuterte den Delegierten die Entwicklung und den aktuellen Stand der Flüchtlingsproblematik in Märkisch-Oderland.

In der anschließenden Diskussion wurden die Möglichkeiten der Einbeziehung der Ortsvereine der SPD in Märkisch-Oderland abgewogen.

 

08.01.2015 in Unterbezirk von SPD-Unterbezirk MOL

Neujahrsgruss 2015

 

Liebe Mitglieder des Ub- Vorstandes ,

Liebe Ortvereinsvorsitzende,

 

das neue Jahr hat uns zwar alle schon voll im Griff, aber trotzdem oder gerade deswegen wünsche ich euch auf diesem Wege ein gesundes und uns allen ein erfolgreiches Jahr 2015. Mögen all eure Wünsche und Hoffnungen im privaten , beruflichen und ehrenamtlichen Bereich in Erfüllung gehen!

Ich freue mich auf eine spannende und interessante Zusammenarbeit im Jahr 2015.

 

Im Anhnag erhaltet ihr das Protokoll der konstituierenden UB- Vorstandsitzung im Dezember.

Bitte beachtet die Hinweise und die Termine.

In diesem Zusammenhang mache ich euch schon einmal auf unsere nächste UB- Vorstandssitzung aufmerksam.

In diesem Jahr haben wir für die einzelnen UB- Termine Themen benannt, die wir gemeinsam bearbeiten wollen.

So auch für die Vorstandssitzung am 12.2.2015 um 18.30 Uhr in der UB Geschäftsstelle in Müncheberg. Das Thema ist für diese Veranstaltung: Entstehung und Entwicklung von Extremismus in der Welt und dessen Auswirkungen. Uns ist es gelungen dazu einen Referenten der Bundespolzei zu gewinnen.  Gern können auch Mitglieder aus den Ortsvereinen teilnehmen.

 

Mit freundlichem Gruß

Simona Koß

Unterbezirksvorsitzende SPD MOL

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